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Ulrich Wickert - Neugier und Übermut

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In seinen abenteuerlichen Geschichten lässt Ulrich Wickert ein halbes Jahrhundert lebendig werden. Vom Deutschland der 68er über das Amerika Clintons und das postmaoistische China zurück zu Gerhard Schröder. |
Stefan Zweig - Die Welt von Gestern

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In seinen abenteuerlichen Geschichten lässt Ulrich Wickert ein halbes Jahrhundert lebendig werden. Vom Deutschland der 68er über das Amerika Clintons und das postmaoistische China zurück zu Gerhard Schröder.
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Erich Kästner - Als ich ein kleiner Junge war

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Kindheitserinnerungen des bekannten Kinderbuchautors ("Das fliegende Klassenzimmer"). Er erzählt von seiner Kindheit 1907 bis 1914 in Dresden und von der Kindheit seiner Eltern und Großeltern. |
Siegmund Freud - Die Traumdeutung

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Was hat Freud denn in dieser Empfehlungsliste verloren, kann man sich wohl fragen. Von den drei großen Geisteskrisen, die das zwanzigste Jahrhundert einläuten (Schopenhauer und die Krise der Sprache, Nietzsche und die Krise der Metaphysik) scheint Freud und die Krise des Bewusstseins die nachhaltigste zu sein. |
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Andreas Rödder - 21.0

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21.0 ist ein historischer Crashkurs. Andreas Rödder zieht die großen Linien und eröffnet immer wieder überraschende Perspektiven auf Deutschland im beschleunigten Wandel der Welt. Wer die Gegenwart verstehen will, sollte diese Geschichte gelesen haben. |
Johannes Mario Simmel - Es muss nicht immer Kaviar sein

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Die tolldreisten Abenteuer und auserlesenen Kochrezepte des Geheimagenten wider Willen Thomas Lieven. |
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Dietrich Schwanitz - Bildung

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Dieses Handbuch bietet umfassende Neuorientierung hinsichtlich der Kernbestände unserer Kultur. Im ersten Teil „Wissen“ präsentiert Schwanitz „alles, was man wissen muß“. Im zweiten Teil „Können“ geleitet er den Leser durch das „Haus der Sprache“, die Welt des Buches und der Schrift und bietet inspirierende Länderkunde. |
Anita Lasker-Wallfisch - Ihr sollt die Wahrheit erben: Die Cellistin von Auschwitz

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Anita Lasker-Wallfisch, Cellistin im English Chamber Orchestra, gehörte zum «Mädchen-Orchester» in Auschwitz. Ihre Lebenserinnerungen sind das eindrucksvolle Zeugnis eines deutsch-jüdischen Familienschicksals und eine sehr persönliche, anrührende Chronik einer Überlebenden des Holocaust. |
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Martin Walser - Ein fliehendes Pferd

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Novelle des Schweizer Autors. Zwei Paare und ihre konträren Lebensentwürfe treffen am Bodensee aufeinander. Das Wochenende endet mit einem verhängnisvollen Segelausflug. Verfilmung mit Ulrich Tukur. |
Egon Friedell - Kulturgeschichte der Neuzeit

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Geschichte Europas vom Pestjahr 1348 über Luther bis zum Ersten Weltkrieg im Sprachduktus eines französischen "Causeurs". Geistreich und fesselnd erzählt. |
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Harry Graf Kessler - Tagebücher 1918-1937

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Vielleicht das einzige Werk in deutscher Sprache, das den Tagebüchern der Goncourt-Brüder ebenbürtig ist. Nur bewegt man sich nicht durch die Salons des zweiten Kaiserreiches, sondern durch die Wirren und Niederungen der Weimarer Republik. Wer die TV Serie Babylon Berlin gesehen hat und wissen will, wie es wirklich war, der ist hier richtig. |
Arthur Schnitzler - Lieutanant Gustl

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»Dummer Bub.« Diese beiden Worte, ausgesprochen von einem Bäcker, genügen, um Lieutenant Gustl zu vernichten. Seine Ehre ist nicht wieder herzustellen, denn sein Kontrahent ist nicht satisfaktionsfähig. Den Tod als einzigen Ausweg vor Augen irrt Gustl durch die Straßen Wiens. Geschrieben als innerer Monolog. |
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Arno Geiger - Es geht uns gut

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Familienroman im Österreich des 20.Jh. Die Hauptperson hadert mit der Last der Vergangenheit seiner Familie, der Roman dient somit auch als Einführung in die österreichische Geschichte des 20. Jh. |
Herta Müller - Atemschaukel

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Die Autorin wuchs im rumänischen Banat auf und gehörte zur dortigen deutschsprachigen Minderheit. In ihren Romanen zeichnet sie die Gewalt und Willkür der rumänischen Diktatur nach, gewann 2009 den Literaturnobelpreis für ihr Werk. Marc-Uwe Kling - Die Känguru-Chroniken |
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Marc-Uwe Kling - Die Känguru-Chroniken

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Begann als wöchentlicher Podcast des deutschen Kabarettisten Kling, mittlerweile über 2,5 Mio. mal verkauft. Das Känguru, ein vorlautes und kommunistisches Beuteltier, zieht eines Tages beim Autor ein, woraus sich amüsante Gespräche zu politischen und gesellschaftlichen Themen entwickeln. Auch als Hörbuch empfehlenswert. |
Stefan Zweig - Sternstunden der Menschheit

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Vierzehn »schicksalsträchtige Stunden« beschreibt Zweigs wohl bedeutendstes Werk. In unterschiedlichster Form versammeln sich hier in beeindruckenden Einzelporträts Abenteurer wie Robert Scott, Dichter wie Tolstoi, Komponisten wie Händel oder Personen der Zeitgeschichte wie Napoleon. |
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Saša Stanišić - Herkunft

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HERKUNFT ist ein Buch über den ersten Zufall unserer Biografie: irgendwo geboren werden. Und was danach kommt. HERKUNFT ist ein Buch über ein Dorf, in dem nur noch dreizehn Menschen leben, ein Land, das es heute nicht mehr gibt und ein Abschied von der dementen Großmutter. |
Daniel Kehlmann - Tyll

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Sprachgewaltig, modern, mitreißend: Der Spiegelbestseller über eine legendäre historische Figur - Tyll Ulenspiegel - und eine aus den Fugen geratene Welt. |
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Thomas Bernhard - Heldenplatz

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Bernhard galt als „Nestbeschmutzer“ Österreichs, sein Drama kreidet die Scheinheiligkeit und Oberflächlichkeit der österreichischen Gesellschaft der 80er-Jahre an (in jene Zeit fällt auch die Waldheim-Affäre rund um die NS-Vergangenheit des damaligen Bundespräsidenten). |
Heinrich Heine - Zur Geschichte der Religion und Philosophie in Deutschland

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Mit Spott, Geist und Witz wirft hier einer einen fremden Blick auf das eigene Volk (das ihn freilich ins Exil getrieben hat) und dessen geistige Verfassung. |
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Ferdinand von Schirach - Schuld

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Schirach, deutscher Strafverteidiger und Autor, geht in seinen Kriminal- und Gerichtsromanen den Fragen nach Gerechtigkeit, Schuld, Gut und Böse nach. |
Marlen Haushofer - Die Wand

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Passend zur Corona-Pandemie und steigender Einsamkeit. Die Romanfigur wird eines Tages durch eine gläserne Wand in den österreichischen Bergen von der Außenwelt abgeschnitten. |
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Juli Zeh - Unterleuten

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Manchmal kann die Idylle auch die Hölle sein. Wie das Dorf "Unterleuten" irgendwo in Brandenburg. Wer nur einen flüchtigen Blick auf das Dorf wirft, ist bezaubert. Doch als eine Investmentfirma einen Windpark in unmittelbarer Nähe der Ortschaft errichten will, brechen Streitigkeiten wieder auf, die lange Zeit unterdrückt wurden. |
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